Heilpraktikerin Antje Streifler - Berlin Mitte
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Cupping

durch die Schröpftherapie wird die Stoffwechselleistung der Zelle aktiviert, die Mikrozirkulation von Lymphe und Blut verbessert, und der Tonus der darunter liegenden Muskulatur reduziert.

 

schroepftherapie

Cupping bzw. Schröpftherapie meint das Erzeugen eines regional begrenzten Unterdrucks mit Hilfe von Schröpfgläsern, die für 10-20 Minuten meistens im Rückenbereich aufgesetzt werden. Dadurch wird die Stoffwechselleistung der Zelle aktiviert, die Mikrozirkulation von Lymphe und Blut verbessert, und der Tonus der darunter liegenden Muskulatur reduziert.

Das Vakuum saugt Haut und darunter liegende Strukturen an und führt so zur Dehnung des Bindegewebes und der Zellen und zur lokalen Durchblutungsanregung.

Über die spezifische Reizung von Akupunkturpunkten wird Einfluss auf innere Organe und Funktionskreise genommen. Das Cupping hat eine immunstimulierende und schmerzlindernde Wirkung.




Titel: Cupping Cupping
Begriff(e): Cupping Cupping
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Letztes Update 17.09.2010 | Copyrightę Heilpraktikerin Antje Streifler 2010 | Seite drucken: Cupping