Heilpraktikerin Antje Streifler - Berlin Mitte
Willkommen
 
Chinesische Medizin
Akupunktur
Ernährungstherapie
Pflanzenheilkunde
Anwendungsgebiete
Glossar
Vorträge
 
Kontakt
Über mich
Terminvereinbarung
Impressum und
Datenschutz

Homöopathie

Die gespeicherte Information entspricht dem "Wirkstoff" einer homöopathischen Arznei.

Die Weltanschauung, die der Chinesischen Medizin zugrunde liegt, geht davon aus, dass sich jenseits unseres sinnlichen Wahrnehmungsvermögens eine Energiequelle (Tao)
befindet, aus der sich Aktivität (Yang)  und Materie (Yin) speisen.

Die Wechselwirkung zwischen diesen beiden impliziert grundsätzlich eine Gestaltung der Materie. Das, was gestaltend wirkt, ist Information und wird in der Struktur und Beschaffenheit der Materie gespeichert. Daher speichert jede Materie Information und
unterliegt ihrer Einwirkung.

Die Idee der Homöopathie basiert auf der Annahme, dass die Information, die in einer bestimmten Substanz gespeichert ist, sich durch den Prozess der Potenzierung auf einen arzneilichen Trägerstoff übertragen lässt. Somit ist die potenzierte homöopathische
Arznei ein Medium für die Informationen einer bestimmten Substanz. Theoretisch lässt sich aus jeder Substanz die ihr immanente Information durch Potenzierung auf einen arzneilichen Trägerstoff übertragen.
Die gespeicherte Information entspricht dem "Wirkstoff" einer homöopathischen Arznei. Eine Information, die keinen Bezug zur Erkrankung hat, bleibt in der Regel ohne Wirkung. Die Aufgabe des Homöopathen besteht darin, zu erkennen, welches Mittel mit dem Kern einer jeweiligen Symptomatik korrespondiert.

Welche Substanz trägt genau die Informationen, die den erkrankten Organismus wieder ind Gleichgewicht bringen?

"Die Krankheit entsteht durch Einflüsse, die den Heilmitteln ähnlich wirken, und der Krankheitszustand wird beseitigt durch Mittel, die ihm ähnliche Erscheinungen hervorrufen." (Hippokrates)


Die Homöopathie basiert auf dem biologischen Phänomen, dass auf eine Aktion oder einen Einfluss eine Reaktion zur Wiederherstellung des gestörten Gleichgewichtes folgt. Dem Organismus wird ein Impuls gegeben, der der Krankheitsursache ähnlich ist, so, dass eine kongruente Gegenreaktion provoziert wird. Die Selbstheilungskräfte werden also stimuliert.

Die Sensibilität des Organismus nimmt bei fortgesetzt gleichem Einfluß ab und bei Änderung des Einflusses wieder zu. Deshalb wird eine ähnliche Information eingesetzt und nicht die gleiche (die Gabe des gleichen Einflusses nennt man Isopathie).

Im homöopathischen Heilungsprozess ist nicht die Bewußtheit über ein Ereignis maßgebend, sondern die biologisch bedingte Sensibilität gegenüber Situationen und Änderungen der Umgebung. Darum wirkt Homöopathie auch auf der geistigen und emotionalen Ebene ohne, dass Analysen oder ähnliche Prozesse notwendig sind. Einsichten ergeben sich meist als natürliche Reaktion auf das richtig gewählte Simile.


Titel: Homöopathie Homöopathie
Begriff(e): Homöopathie Homöopathie
Interne Suche: Homöopathie Homöopathie
▄bersichtsseite: Homöopathie Glossar: Übersicht


Heilpraktiker  vorheriger Begriff: Heilpraktiker naechster Begriff:  


Letztes Update 16.05.2012 | Copyrightę Heilpraktikerin Antje Streifler 2010 | Seite drucken: Homöopathie