Heilpraktikerin Antje Streifler - Berlin Mitte
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Patienteninformation

Informationen zur Akupunkturbehandlung, zur Einnahme homöopathischer Mittel und zur Erstattungsfähigkeit der Behandlungskosten

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Zur Akupunktur

Aufgrund der Zungendiagnose, die jeder Akupunktur vorausgeht, bitte ich Sie
drei Stunden vor der Akupunkturbehandlung nichts Färbendes zu essen oder zu
trinken. Dazu gehören z.B. Kaffee, Schwarztee, Rote Beete, Lakritze etc..
Auch koffeinhaltige Getränke oder Medikamente sollten sowohl in den Stunden vor als auch nach der Akupunktur gemieden werden, da Koffein einige Effekte, vor allem die schmerzlinderende Wirkung der Akupunktur hemmt.

3-4 Stunden nach der Akupunktur sollten Sie keinen Sport treiben und auch
andere große Anstrengungen meiden. Wenn Sie nach der Akupunktur etwas
essen, sollten Sie darauf achten, dass es leicht verdaulich und nicht zu schwer ist.

Wenn beim Setzen einer Akupunkturnadel das Qi erreicht wird, welches im Meridian
fliesst, kann es zu einer De-Qi-Sensation kommen. Damit ist das Gefühl gemeint,
das Sie in diesem Moment empfinden. Nach einem kurzen Nadelstich kann sich das
De-Qi-Gefühl als elektrisierende Ausstrahlung, dumpfes Druckgefühl, Wärme- oder
Kälteempfindung äußern. Je nachdem um welchen Punkt es sich handelt und in
welchem Zustand sich der Organsimus befindet kann es auch zu pulsierenden,
wellenförmigen Schmerzen, zu einem Schweregefühl, Zusammenziehen oder
Kribbeln kommen.

In Abhängigkeit davon welche Punkte behandelt wurden, kann es nach der Akupunktur zu einer leichten bis großen Müdigkeit kommen. Ideal ist es, wenn Sie dann die Gelegenheit haben, sich nach der Behandlung nochmal hinzulegen und auszuruhen.

Ähnlich wie bei anderen Naturheilverfahren kann es auch nach der Akupunktur zu
Erstreaktionen kommen. In Einzelfällen kann es an der Einstichstelle 
etwas bluten oder ein blauer Fleck entstehen. Falls Sie sich bezüglich ihrer
Symptomatik unsicher sind oder Fragen haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Nach jeder Behandlung sollten Sie reichlich trinken.
Gut ist heißes Wasser.


Zu den Behandlungskosten

Die Kosten für die Behandlung richten sich nach dem zeitlichen Aufwand in der Praxis (oder der Telefonate bzw. Beratungen per Email).
Jede angefangene Viertel Stunde kostet ca. 20 €. Das entspricht in der Regel den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GebüH).    

Die Behandlungskosten in einer Naturheilpraxis werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Auch ersetzen Privatkranken- und Beihilfekassen häufig nicht Heilpraktikerrechnungen in vollem Umfang. Ich bitte in Ihrem Interesse um eine vorherige Abklärung mit Ihrer Kasse.

Bitte beachten Sie, dass ich mein Honorar nicht nach dem richten kann, was von Ihrer Versicherung tatsächlich erstattet wird. Rechnungen, die nicht oder nicht vollständig von Ihrer Versicherung übernommen werden, müssen dennoch voll beglichen werden.

Die Zahlung für die Erstanamnese ist direkt im Anschluss an den Termin fällig. Alle weiteren Zahlungen können in bar mit ec-Karte, Kredtitkarte oder per Überweisung erfolgen.
Sie erhalten für die Behandlungen eine Rechnung (Fälligkeit stets innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsdatum — auch dann, wenn die Erstattung durch Ihre Versicherung länger dauern sollte).

Falls ein Termin von Ihnen nicht eingehalten werden kann, bitte ich Sie, mich rechtzeitig (spätestens 48h vorher) zu informieren. Andernfalls wird eine Ausfallgebühr in Höhe von 30€ in Rechnung gestellt. Diese wird von den Versicherungen nicht erstattet.


Zur Einnahme homöopathischer Mittel

Nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels kann es zu einer sogenannten Erstreaktion kommen, im Rahmen derer sich die ursprüngliche Symptomatik noch einmal verschlechtert bevor sie abklingt. Diese Erstreaktion sollte in der Regel nicht länger als 2-3 Tage anhalten. Falls Sie sich bezüglich ihrer Symptomatik unsicher sind oder Fragen haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Während einer homöopathischen Behandlung ist zu beachten, dass starke Reize die Wirkung dieser Therapie stören bzw. antidotieren können. Welche Reize als Antidote wirken ist individuell verschieden. Dennoch gibt es einige Regeln an die man sich halten kann:
-    Kaffee sollte möglichst gemieden werden. Wer auf Kaffee nicht verzichten kann, sollte weniger Kaffee als gewohnt trinken.
-    Koffeinhaltige Getränke wie Schwarztee, Mate-tee, Jasmintee, Cola etc. sollten
ebenfalls nur in geringen Maßen konsumiert werden.
-    Alkohol sollte möglichst gemieden werden.
-    Psychopharmaka und Drogen sollten ebenfalls gemieden werden. Setzen Sie jedoch
auf keinen Fall ein verordnetes Medikament ohne vorherige Absprache mit Ihrem Arzt ab.
-    Starke ätherische Öle wie z.B. Minzöl oder starke Hustenbonbons sollten gemieden werden.






Letztes Update 26.07.2016 | Copyrightę Heilpraktikerin Antje Streifler 2010 | Seite drucken: Patienteninformation